Der Arbeitskreis HAMBURG POSTKOLONIAL erforscht und thematisiert die koloniale Geschichte Hamburgs – kritisch, öffentlich und engagiert.
HAMBURG POSTKOLONIAL ist ein freier Zusammenschluss von Engagierten, die die Kolonialgeschichte Hamburgs und des Unterelberaums erforschen, ihre Kontinuitäten aufzeigen und sich für eine umfassende Dekolonisierung des Stadtraums einsetzen.
Gemeinsam mit dem Museum für Hamburgische Geschichte wird derzeit eine Ausstellung vorbereitet, die koloniale Spuren im städtischen Alltag sichtbar macht.
Hamburg Postkolonial hat eine neue Broschüre veröffentlicht, die zentrale Orte kolonialer Erinnerung im Stadtbild darstellt. Die Publikation dokumentiert historische Hintergründe,
In einer neuen Workshop-Reihe setzen sich Schüler:innen und Studierende mit Hamburgs kolonialem Erbe auseinander. Die Veranstaltungen bieten Raum für Diskussionen,
Eine Workshopreihe für Museen und Bildungseinrichtungen soll die kritische Aufarbeitung kolonialer Sammlungen unterstützen und den Dialog fördern.
Die Stadt Hamburg startet ein Förderprogramm für Initiativen, die historische Orte der kolonialen Vergangenheit sichtbar machen und Bildungsarbeit leisten.
Wir begrüßen die Entscheidung zur Umbenennung der Woermannstraße und fordern weitere Schritte zur Auseinandersetzung mit kolonial belasteten Straßennamen.
Der Runde Tisch zur Entwicklung eines städtischen Erinnerungskonzepts hat seine Arbeit aufgenommen. Ziel ist es, die koloniale Vergangenheit Hamburgs aufzuarbeiten
Wir setzen uns für die Sichtbarmachung der Perspektiven und Erinnerungskulturen von Schwarzen und afrikanischen Menschen und People of Color ein.
Aus dem Kodex
Ein geführter Stadtrundgang in Altona, der koloniale Spuren aufzeigt, historische Zusammenhänge erklärt und Perspektiven von Schwarzen Menschen und People of Color sichtbar macht.
Ein Projekt zur kritischen Auseinandersetzung mit der kolonialen Geschichte Hamburgs und des Unterelberaums.